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25.10.2019

Balkone auch für die Dachgeschosswohnungen in der Schlesierstraße 2-4, Weilburg!

Die energetische Gebäudemodernisierung steht kurz vor dem Abschluss. In diesem Zuge erhalten auch alle vorhandenen Dachgeschosswohnungen einen Balkon.

22.08.2019

Neuigkeiten aus der Braunfelser Straße 78 und 80!

Und nun steht auch schon der Treppenhausturm!

14.08.2019

Wie Unitymedia mit der Abzocke von Mietern umgeht!

Bei Unitymedia, Vodafone und der Verbraucherzentrale NRW haben sich einzelne Kunden über Anrufe beschwert, in denen sie mit Verweis auf die anstehende Übernahme von Unitymedia durch Vodafone zum Abschluss neuer Verträge aufgefordert wurden. Unitymedia und Vodafone weisen darauf hin, dass solche Anrufe von beiden Unternehmen nicht initiiert und auch nicht autorisiert worden sind. Für Vertragskunden von Unitymedia und Vodafone ändert sich durch die Übernahme erst einmal nichts. Alle Verträge - inklusive der Laufzeiten und Tarife - bleiben bis auf weiteres bestehen. Unitymedia und Vodafone dulden derartige Vorgehensweisen nicht. Beide Unternehmen bitten die derart kontaktierten Kunden um Entschuldigung für ihre Unannehmlichkeiten. Ermittlungen wurden bereits gestartet. Sollten diese ergeben, dass Vertriebspartner an diesem Vorgang beteiligt sind, werden Unitymedia und Vodafone die entsprechenden Konsequenzen ziehen

29.07.2019

Rohbaufertigstellung der Penthousewohnungen - Braunfelser Straße 80, Wetzlar

Innerhalb von einem Tag wurde das Tragwerk der Penthousewohnungen fertiggestellt.

25.07.2019

Fortschritt in der Braunfelser Straße 80, Wetzlar

Die energetischen Gebäudemodernisierungen, verbunden mit der Schaffung von neuem Wohnraum, schreiten weiter voran. In der Braunfelser Straße 80 wurde das Giebeldach bereits entfernt und mit der Tragkonstruktion des neuen Stockwerkes für die Penthousewohnungen begonnen.

28.06.2019

Ausverkauf der "Hohl" abgewendet

Mit einer Kompromisslösung haben der Spar- und Bauverein und die Denkmalschutzbehörden Frieden geschlossen im langjährigen Konflikt um die Sanierung der geschützten Siedlung Stoppelberger Hohl. Der angedrohte Ausverkauf ist abgewendet, die Sanierung wird abgespeckt. Innerhalb eines Mediationsverfahrens sind beide Seiten von ihren Maximalforderungen abgerückt. Allerdings werden die Mieten erhöht.

WETZLAR - Eine Kompromisslösung beendet den seit mehr als zehn Jahren währenden Streit zwischen Denkmalbehörden und dem Spar- und Bauverein um die Sanierung der Siedlung Stoppelberger Hohl: Die bald 100 Jahre alte Gartenstadtsiedlung bleibt im Besitz des Genossenschaftsvereins, die Sanierung wird im Vergleich zu den ursprünglichen Plänen deutlich abgespeckt. Das ist die gute Nachricht für die Mieter der 167 Wohnungen. Die schlechte: Die Mieten werden in den kommenden Jahren steigen. Von einer für den Spar- und Bauverein wirtschaftlichen und für die Bewohner finanzierbaren Lösung sprach der Aufsichtsratsvorsitzende Roland Esch. Für die Baukosten sind 10,5 Millionen Euro kalkuliert, weitere 5,1 Millionen Euro fallen für die Modernisierung einzelner Wohnungen, die künftige Wartung und Zinsen an. Die Sanierungsarbeiten sollen über 20 Jahre gestreckt werden, gestartet wird mit den Häusern, die es am nötigsten haben. In der Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Schützengarten skizzierte Esch die Ergebnisse des Mediationsverfahrens, das im Oktober gestartet worden war. Die betroffenen Mieter waren bereits zwei Wochen zuvor in einer nichtöffentlichen Infoveranstaltung über Details informiert worden. Sie hätten der Lösung zugestimmt, berichtete Esch.

BILANZ DES SPAR-UND BAUVEREINS

1279 Wohnungen hatte der Spar- und Bauverein Wetzlar-Weilburg im abgelaufenen Geschäftsjahr im Bestand, die Nachfrage ist hoch, 97 Menschen wurden mit Wohnraum versorgt, die Kündigungen gingen weiter zurück. 6,91 Millionen Euro Gesamtumsatz erzielte der Genossenschaftsverein, der Jahresüberschuss liegt bei 1,08 Millionen Euro. Der Bilanzgewinn von 189 000 Euro wird als 4,0-prozentige Dividende an die 2085 Mitglieder mit 20 200 Geschäftsanteilen ausgeschüttet. Für Modernisierung, Sanierung und Instandhaltung wurden knapp 3,52 Millionen Euro investiert, für 2019 sind Großinstandhaltungsmaßnahmen mit Kosten von 4,4 Millionen Euro geplant.

Kaltmiete soll langfristig auf sieben Euro steigen

Teilnehmer des Mediationsverfahrens waren Vertreter der Stadt Wetzlar, des Landesamts für Denkmalpflege, Bewohner, Aufsichtsrat und Vorstand des Genossenschaftsvereins. In einer Arbeitsgruppe hätten die Forderungen des Denkmalschutzes reduziert werden können, so Esch. Statt auf echte Holzsprossenfenster habe man sich auf aufgesetzte "Wiener Sprossen" geeinigt, außerdem darauf, dass Holzklappläden nur in den Bereichen nötig sind, in denen diese wirklich sichtbar sein werden. Die Landesdenkmalpflege bezuschusst die Anschaffung der Klappläden mit einem 50-Prozentanteil, die der Sprossenfenster mit mindestens 25 Prozent - zusammen 329 000 Euro. Weitere Zuschüsse für die Erneuerung der Naturschieferdächer sowie die Wartung der Holzfenster und -türen wurden in Aussicht gestellt, sagte Esch. Der Spar- und Bauverein verzichtet seinerseits - auch gemäß dem allgemeinen Wunsch der Bewohner - auf die energetische Sanierung der Häuser. Stattdessen beschränkt man sich auf neuen Außenputz und Anstrich. Trotz deutlicher Kostenreduzierung bleiben die 15 Millionen Euro ein dicker Brocken für den Spar- und Bauverein. Dessen jährliche Jahresüberschüsse erreichen regelmäßig die Eine-Million-Marke. Ohne Mieterhöhungen geht es nicht, sagte Esch. Die letzte Erhöhung gab es vor mehr als zehn Jahren. Ein Satzungsziel der Genossenschaft sind sozialverträgliche Mieten. Aktuell startet in der "Hohl" der Quadratmeterpreis bei 4,50 Euro, im Durchschnitt sind es 5,50 Euro. Kurzfristig sollen die Kaltmieten auf mindestens sechs Euro angehoben werden und dann kontinuierlich auf eine Zielmiete von sieben Euro steigen, kündigte Esch an. Zugelassen ist eine Mieterhöhung um 20 Prozent alle drei Jahre. Die ursprünglich sehr viel strengeren Forderungen des Denkmalschutzes hätten nach Berechnungen des Genossenschaftsvereins Mehrkosten von 6,25 Millionen Euro zur Folge gehabt. Von Gesamtkosten von 20 Millionen Euro wurde ausgegangen. Das sei nicht leistbar, hatte die Genossenschaft geklagt. Der Streit über die Auflagen eskalierte, lange Zeit war die Situation festgefahren. Drohung brachte Bewegung in festgefahrenen Konflikt Bis Vorstand und Aufsichtsrat des Spar- und Bauvereins im vergangenen Jahr damit drohten, sich notfalls vom kompletten Bestand an 377 denkmalgeschützten Wohneinheiten zu trennen. Hessens oberster Denkmalpfleger Markus Harzenetter hatte daraufhin die millionenteuren Mehrkosten bestritten und dem Verein Polemik vorgeworfen. Die Siedlung Stoppelberger Hohl war in den 1920er Jahren als Heimatstadtsiedlung für weniger finanzkräftige Schichten vom 1904 gegründeten Spar- und Bauverein erbaut worden. Vor gut 30 Jahren wurde sie unter Ensembleschutz gestellt, der prägnante Römerbogen an der Zufahrt ist ein Einzeldenkmal. Der überwiegende Teil der Mieter ist jenseits der 60.

18.06.2019

Schlesierstraße, Weilburg: Energetische Modernisierung und Vergrößerung der Balkone

Auch in der Schlesierstraße 2 und 4 in Weilburg haben wir jetzt mit der energetischen Modernisierung begonnen. Neben neuen Fensteranlagen, einer neuen Dachdeckung, einem neuen Außenputz werden sowohl die Fassaden- als auch die Dachflächen mit einer Wärmedämmung versehen. Vorhandene Balkonanlagen werden gegen neue, größere Aluminiumvorstellbalkone ausgewechselt.

Neu an diesem Projekt ist, dass wir zum ersten Mal auch die vorhandenen Dachgeschosswohnungen mit Balkonanlagen nachrüsten werden!

11.06.2019

Informationen zur TOP 9 der Mitgliederversammlung

Folgende Unterlagen zu TOP 9 ' Satzungsänderungen' - Satzung alte Fassung, Satzungsentwurf neu, Mustersatzung GdW sowie eine Synopse (Vergleich) - stehen nun im Downloadbereich zur Verfügung!  

11.06.2019

Naturschutzeinsatz der GEWOBAU

Auch dieses Jahr hat unser Regiebetrieb den NABU Wetzlar im Naturschutzgebiet 'Weinberg' unterstützt.

11.06.2019

Sanierungsfortschritte in der Braunfelser Straße 78 und 80, Wetzlar

In der Braunfelser Straße 80 sind die Zugänge zu den Wohnungen während der Bauphase fertiggestellt worden.

04.06.2019

Einladung zur Mitgliederversammlung des Spar- und Bauverein Wetzlar-Weilburg eG

Die Mitglieder des Spar- und Bauvereins sind herzlich eingeladen zur Mitgliederversammlung am Dienstag, den 25. Juni 2019, um 18.30 h im Schützengarten, Schützenstr. 4, 35578 Wetzlar.

Sehr geehrte Mitglieder,

zu unserer Mitgliedersammlung am Dienstag, dem 25. Juni 2019 um 18.30 Uhr im Schützengarten (Schützenstraße 4, 35578 Wetzlar) darf ich Sie recht herzlich einladen.

Tagesordnung

  1. 1.   Eröffnung und Begrüßung
  2. 2.   Bericht des Vorstandes
  3. 3.   Bericht des Aufsichtsrates
  4. 4.   Bericht über die gesetzliche Prüfung für das Geschäftsjahr 2018
  5. 5.   Beschlussfassung über die Genehmigung des Jahresabschlusses 2018
  6. 6.   Beschlussfassung über die Gewinnverwendung 2018
  7. 7.   Entlastung
               a) des Aufsichtsrates
               b) des Vorstandes
  8. 8.   Wahlen zum Aufsichtsrat
  9. 9.   Satzungsänderungen
  10. 10. Denkmalgeschützter Wohnungsbestand/Stoppelberger Hohl
  11. 11. Verschiedenes

 

Die Stimmkarte erhalten die Mitglieder am Eingang. Ich weise darauf hin, dass nur Mitglieder stimmberechtigt sind. Geschäftsberichte als auch Erläuterungen zu den umfangreichen Satzungsänderungen liegen ab 17. Juni 2019 in der Geschäftsstelle Baumeisterweg 17 aus. Auf Wunsch senden wir Mitgliedern gerne die vorgenannten Unterlagen zu; eine begrenzte Anzahl liegt zur Mitgliederversammlung auch am Eingang aus.

Ich würde mich freuen, Sie zu unserer Mitgliederversammlung begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Esch

- Aufsichtsratsvorsitzender -


25.04.2019

Energetische Modernisierung und neue Penthousewohnungen in der Braunfelser Straße 78 und 80, Wetzlar

In der Braunfelser Straße 78 und 80 haben die Bauarbeiten mit dem Freilegen der Kelleraußenwände begonnen. Durch Aufstockung der beiden Gebäude werden insgesamt vier neue Penthousewohnungen geschaffen. Mit einer Liftanlage wird ein barrierearmer Zugang sowohl zu den neuen als auch zu den Bestandswohnungen ermöglicht. Durch die einhergehende energetische Gebäudemodernisierung erfolgt eine Senkung des Endenergiebedarfs auf Neubaustandard.